Montag, 5. Oktober 2026

Krokstadvarden - 05.10.2026


Heute wieder eine Regenlücke nach 14:00 Uhr bis Abends ausgenutzt. Einkauf in einem kleinen Selbstbedienungssupermarkt und dann ging es extrem steil hoch auf den Rücken des Krokstadvarden.



Blick auf Krikstadøra





Askja ist gut mit hochgekraxelt.






Nun gings durch die Baumzone wieder runter.

Sonntag, 4. Oktober 2026

Kjeholkammen - 04.10.2026


Leider stark durchwachsenes Wetter. Trotzdem hat es zur Besteigung eines kleinen Gipfels gereicht.


Unser Gipfelziel oberhalb des Imsterfjords von der Hütte aus gesehen.


Steiler Austieg erst durch den Wald dann im freieren Gelände.


Auf dem Gipfel


Das Hurtigroutenschiff nähert sich der Insel Hitra.


Askja hat es auch genossen. Von hier aus konnte man links sogar die Hütte sehen.

Abstieg schon im Regen



Samstag, 3. Oktober 2026

Von Hjerkinn im Dovrefjel zur Böhme Hütte am Imsterfjord - 03.10.2026





Heute haben wir die letzte Etappe unseres Kurztrips nach Norwegen erreicht.


Der Morgen am Standplatz in Hjerkinn

Hausarbeit geht im Camper sogar im Sitzen!


Dovrefjell, wo es noch Moschusochsen gibt.


Abfahrt nach Oppdal


Die letzten Meter zum Parkplatz der Böhme Hütte.

Die Kinder sind mit ihren Autos schon da.


Askja hat sich sofort ein gemütliches Plätzchen gesucht.


Böhme Hütte

Blick zum Imsterfjord



Kleine Wanderung runter zum Imsterfjord

 

Freitag, 2. Oktober 2026

Fahrt ins Dovrefjell nach Hjerkinn - 02.10.2026


Auf der Fahrt nach Hjerking sind wir nicht die E6 sondern über Folldal durch das Rondane nach Hjerking gefahren.


In Hjerking sind wir diesmal auf einen offiziellen Platz gefahren, um hier in 1000 m Höhe wiedermal duschen zu können.

Ich möchte aber nicht auf diesem Platz bei stärkerer Belegung sein! Ansonsten schön gelegen und mit einem "Dog Yard" ausgerüstet, ein Areal, wo Hunde problemlos frei laufen können.

Donnerstag, 1. Oktober 2026

30.09.-01.10.2026 - Über Dänemark und Schweden nach Norwegen

Weiter ging es in Richtung Norden


Von Rostock sind wir nach Gedser in zwei Stunden mit der Fähre übergesetzt.

Die Fähren haben Flettner-Rotoren, um ein bisschen mit Windunterstützung zu fahren.



Erst im Dunklen haben wir unseren geplanten einsamen Standplatz an der Ostsee erreicht.


Am nächsten Morgen haben wir die Schönheit der Küste (Namens Sibirien!) hier entdecken können.





Über Malmö sind wir weiter bis kurz hinter die Norwegische Grenze gefahren und haben uns hier hingestellt. Der PLatz war nicht perfekt aber für eine Nacht ging es schon.

Alles Salzwasser! Es sind Ausläufer des Skagaraks.