Sonntag, 1. September 2013

Wochenende 01.09.2013


Da wir dieses Wochenende keine richtige Tour machen konnten, hab ich am Sonnabend nur eine kleine Rennradrunde gedreht.


Hinter Cunnersdorf geht dieser schöne Radweg ganz einsam bis nach Rückersdorf


Am Sonntag habe ich meinen Vater mal per Auto zur Hohnburkersdorfer Höhe gebracht und wir haben einen kleinen Spaziergang bei guter Aussicht genossen

Sogar ein kleines Stück querfeldein sind wir entlang unserer Skiroute in Richtung Böhmerberg gegangen.


Sonntag, 25. August 2013

Unger -Götzinger Höhe 25.08.2013

Nach langer Zeit endlich wieder eine Tour mit meiner Evi. Startpunkt war der Parkplatz an der Mündung der Polenz in die Sebnitz. Über Sebnitztal und Schwarzbachtal ging es nach Krummhermersdorf und von dort auf den Unger, natürlich mit Einkehr. Über Götzinger Höhe und Lohsdorf sind wir zurück zum Ausgangspunkt gefahren.


Das Sebnitztal ist hier noch breit und hat in diesem Bereich viele Weiden.

Im Schwarzbachtal erinnern die Tunnel an die Schmalspurbahn, die hier bis 1951 zwischen Kohlmühle im Sebnitztal und Hohnstein verkehrte.

Auffahrt von Krummhermersdorf zum Unger hier noch das letzte Asphaltstück, bevor der Schotter den Tritt wieder etwas schwerer macht.

Der Ungerturm ist leider noch gesperrt. Ein riesiger Riss oberhalb der Tür kündigt die erforderlichen Baumaßnahmen an.

Der Turm der Götzinger Höhe ist immer eine kleine Herausforderung. Die dünnen Verstrebungen geben wenig vertrauen in die Stabilität. Auf der oberen Plattform bemerkt man zumindest bei Wind ein leichtes Schwanken. Hier der Blick zum Unger 

Auch der Blick nach unten lässt einen staunen, dass dieses Gebilde stabil ist.

Auffahrt von Lohsdorf auf die Hochebene bei Ehrenberg/Hohnstein. Im Hintergrund sind die Berge der Böhmischen Schweiz gut zu sehen.

Ab hier geht es nur noch bergab, über Goßdorf, Kohlmühle bis zum Ausgangspunkt. Im Hintergrund sind schön die Zschirnsteine zu sehen.

Noch eine letzte Rast weil die Sicht einfach zu schön war. Ganz links der Hankehübel, dann folgen weiter im Hintergrund  Schrammsteinkette und Zirkelstein. Ganz rechts dann kucken wieder die Zschirnsteine hervor.


Montag, 12. August 2013

Lichtenwald-Zwieselstein-Stürmer 11.08.2013

Startpunkt war Holzhau. Das Ziel sollte es sein, in das Wildgatter der Talsperre Flay zu fahren, dass in den Monaten Juli und Juli offen sein sollte und so auch den Zugang zum richtigen Gipfel des Zwieselsteins, der höchsten Erhebung des Osterzgebirges, zulassen sollte. Als ich am Zaun ankam waren natürlich alle Tore geschlossen und zusätzlich noch jede Menge Verbotsschilder aufgestellt. Ich war ganz schön sauer und habe bis heute kein Verständnis für dieses Wildgatter dort. Der Sinn erschließt sich für mich nicht. So musste ich die geplante Tour spontan ändern und um den Zaun herum fahren.


Sühnekreuz am Jagdschloss Lichtenwald. Hier herauf bin ich von der Rauschenbachtalsperre aus hochgefahren. Der Zugang durch einen Waldweg war früher gut fahrbar. Leider haben übereifrige Leute einen Teil dieses Weges in eine Geröllhalde mit teilweise faustgroßen Steinen verwandelt. Entsprechend bin ich dort wegen der zusätzlichen Steigung trotz MTB mit 5-7 km/h entlang geeiert.

Eingangstor des Jagdschlosses, schade dass es verfällt!

Diesen Weg kann man zwar runterfahren, aber dort lauert dann der Zaun und versperrt die Weiterfahrt auf den Kamm des Zwieselsteíns.

 So habe ich den Weg direkt am Zaun, der um die Talsperre Flay führt, gewählt, um zum Zwieselstein zu fahren.

Blick vom Gipfelkreuz entlang des Zaunes nach Südwesten

Blick vom Stürmer über die softige Skiabfahrt ins Böhmische Becken.

Jetzt geht es nur noch bergab, über Moldau nach Holzhau.

Sonntag, 21. Juli 2013

Hochstein 21.07.2013

Die Tour kurz vor unserem Start nach Norwegen habe ich leider wieder allein bestreiten müssen. Evi ist beim Enkelchen in Lüneburg. Ich bin so vor dem Urlaub noch bei meinen Eltern geblieben. Ein Start von zu Hause war mir gerade recht, um nicht noch Zeit durch das Autofahren zu verlieren.
Leider hat es mir die extreme Hitze nicht ganz leicht gemacht, obwohl die Tour nicht so viele hm hatte wie die sonstigen. Es ging auf den höchsten Berg des Nordwestlausitzer Berglandes.Aber er hat nur 449 m! Interessant ist, dass sowohl die Quelle der Elster bei Elstra und die Quelle der Röder bei Röderbrunn in der Nähe ist.


Sandige Wege durch ausgedehnte Wälder, immer parallel zur Aurobahn nach Bautzen  habe ich mit für die Anfahrt ausgewählt

Hier muss die Autobahn gequert werden.

Nun ist die Luxenburg eine Ausflugsgaststätte in der nähe der autobahn nicht mehr weit.

Blick zum Hochstein. Zwar nicht hoch, aber die letzten Meter sind ein schmaler Trail über viele Steine, der mit dem Radl bei der hitze doch angestrengt hat.

Hier oben hab ich mich erst mal bissl gesonnt und die Trinkflasche geleert.
Rückzu hab ich mir trotz kleinem Umweg zur Röderquelle eine Einkehr in der Luchsenburg gegönnt.

Die Röderquelle ist ein unscheinbarer Ort am Waldrand. Nur die Schilder des Heimatvereins weisen auf die Bedeutung hin.

Mittwoch, 17. Juli 2013

Mückentürmchen-Pramenac-Kahleberg 14.

Leider musste ich diese Tour allein machen. Startpunkt war Müglitz direkt an der Müglitz und es ging über drei Berge. 


 Auffahrt zum Mückentürmchen

 Blick vom Mückentürmchen zum Stürmer

Mediterrane Kirche in Dubi. Rechts und links des Zugangs blüht der Lavendel.

Hier ändert sich die Fahrtrichtung des Zuges von Moldava nach Hrob.

Das Gipfelkreuz des Pramenec

Abfahrt vom Pramenec zur Wittigbaude, Blick zur Skiabfahrt des Stürmers.

 Ich konnte ihre gerade so ausweichen, eine Kreuzotter auf dem Weg von der Wittigbaude nach Moldava.

 Blick vom Kahleberg zum Geisingberg

Abfahrt von Fürstenau nach Müglitz

Dienstag, 9. Juli 2013

Von Fürstenwalde zum Tetschner Schneeberg 07.07.2013

Nach langer Zeit unsere erste gemeinsame Mounty-Tour vom Erzgebirge in die Sächsisch-Böhmische Schweiz


Von Fürstenwalde zum Schwarzen Kreuz

Schwarzes Kreuz, die Grenze zu Tschechien

Schwer zu fahrende hochgewachsene Wiesen. Ein offizieller Tschechischer Radweg (hier hinter Adolfsdorf) hat auch immer MTB-Passagen parat. Sattelberg oder Spicak und natürlich die Autobahn nach Prag ist im Hintergrund zu sehen.

Wiesenwege oberhalb von Krasny Les

Der steile Berg in Rajez nahe der Tyssaer Wände ist geschafft.

Blick vom Tetschner Schneeberg auf die Zschirnsteine.

Der Blick von hier oben ist für mich immer wieder ein Höhepunkt. Er gaukelt täuschend gut Einsamkeit vor, die aufgrund der dicht liegenden Siedlungen gar nicht existiert.

Blick über das Böhmische Becken ins Böhmische Mittelgebirge der anderen Elbseite. Rechts neben dem "Fernsehturmberg" dem Bukova Hora kuckt der Sedlo hinder dem Baum hervor. Das ist der höchste Berg des ostelbischen Böhmischen Mittelgebirge, den wir schon zweimal bestiegen haben. Er besitzt einen schönen Felskamm, den wir letztens bereift sehen konnten. 

Umfahrung des Tetschner Schneebergs. dieser Weg führt direkt an der Kante lang und bietet ständig Sicht über die Kante ins Böhmische Becken.


Sonntag, 16. Juni 2013

Wachberg 16.06.2013

Leider ist meine liebe Mutter als hoffentlich nur vorübergehender Pflegefall aus dem Krankenhaus gekommen. Glücklicherweise hat sie aber den Krankheitszwischenfall für ihr Alter gut überstanden. So fallen richtige Touren vorerst weg. Nur eine kleine Rennradrunde mit dem Ziel Wachberg war möglich.

Blick auf Saupsdorf bei der Abfahrt vom Wachberg

Der Weifberg ist bei der Auffahrt rechts im Bild zu sehen.