Dienstag, 29. Oktober 2013

Vikehaugen 25.10.2013

Unsere erste hammerharte Tour führte auf den Vikehaugen. Die kleine Ausbuchtung am Ufer, wo der Bauernhof unseres Hüttenbesitzers liegt heißt Vike = Enge. Vikehaugen ist sozusagen der Hausberg. So konnten wir direkt von der Hütte starten. Insbesondere das erste Stück um aus dem "Fjordtal" rauszukommen war extrem steil. Mit dem Wetter hatten wir großes Glück.

Das erste Steilstück liegt hinter das Hochtal (900 m) ist erreicht. Ab hier trennen wir uns vom markierten Pfad um den Gipfel zu erreichen.


Auf dem Gipfel der erwartete Gigantoblick über den Eigesdalsvatnet.



Brücke des TNT-Weges über die Vikeelva

Der Rückweg wieder entlang des markierten Weges, der weiter versichert werden soll, oben lagen schon die Ketten dafür, die ein Hubschrauber abgeworfen haben muss.

Dieses Jahr scheint ein Lemmingjahr zu sein. Wie hier haben wir viele gesehen die auch in größeren Höhen über Schneefelder rennen. Die possierlichen Nager sind sehr angriffslustig und können unwahrscheinlich fauchen.

Eikesdalen

Am Mittwoch kam dann der Rest der Familie ins Eikesdalen

Ein erster Ausflug mit den Kindern ging hinunter an den Strand des Eikesdalvatnet. 

Dann gab es für alle am Lagerfeuer gegrillte Pölser (Bratwürstchen)

Unsere Hütte liegt ja ca. 100 hm über dem See und ist nur durch einen steil von der Straße aufwärts führenden Weg erreichbar.

An Nachmittag haben wir die beeindruckende Mautstraße zum Aursjöen getestet. Da von hier oben (ca. 900 m) ein guter Ausgangspunkt für Touren liegt.

Die Straße hat bei mir alle bisherigen Erfahrungen an Schotterstraßen geschlagen, sowohl an Ausblicken als auch an Fahrherausforderung. Eine Spitzkehre konnte beispielsweise nur durch eine "Tunnelwende" realisiert werden.

Im oberen Teil des Bildes sieht man die beiden Straßenteile, die im Fels durch ein Tunnel verbunden sind.

Endlich wieder in Norwegen

Wir hatten uns lange darauf gefreut. Am 20.10. sind wir per Fähre nach Oslo gefahren und dann gleich weiter zu unseren Kindern nach Trondheim. In Eikesdalen südlich von Molde haben wir eine einsam am Eikesdalsvatnet gelegene Hütte gemietet. Gleich am nächsten Tag sind wir zusammen mit Frida dahin aufgebrochen. Nach 3-4h Fahrt waren wir endlich da und vom Zauber der einsamen Hütte in dieser gigantischen Landschaft fasziniert. An große Touren war mit Frida zusammen natürlich nicht zu denken.
Hier unsere Hütte mit dem Traumblick über den See zum Gjuratinden

Mit Frida haben wir am nächsten Tag einen Ausflug nach Andalsnes gemacht um das Norwegische "Gipfelmuseum" zu besuchen. Das hatte aber leider geschlossen.

Für Frida war das Spielen am Isfjorden am schönsten.

Blick in die Berge von Romsdalen. Die Naturschauspiele können schon beim Autofahren ablenken.


Sonntag, 13. Oktober 2013

Rund um Arnsdorf 13.10.2013

Unsere heutige Runde ging durch die drei Wälder Dresdner Heide, Karswald und Massenei rings um Arnsdorf.  Die Bilder zeigen, wie gut uns der beginnende Herbst der Wälder gefallen hat. Am schönsten aber war es von den Feldern aus anzusehen, wo die Sonne wärmen konnte. In den Wäldern selbst war es eher ungemütlich feucht und kalt.

Karswald zwischen Arnsdorf und B6

Rand des Karswaldes bei Wilschdorf

Weg nach Seeligenstadt im Hintergrund Massenei

Blick nach Stolpen


Zwischen Massenei und Arnsdorf


Talsperre Wallroda



Sonntag, 29. September 2013

Valtenberggebiet 29.09.2013

Das wird wohl unsere MTB-Abschlußtour des Jahres gewesen sein. In nächster Zeit ist erst mal Lüneburg und dann Norwegen geplant. Etwas kühl aber ansonsten Traumwetter. Evi hat sich keine Knallertour gewünscht so habe ich vom geplanten Ralsko auf den Valtenberg umdisponiert. Wir haben eine schöne empfehlenswerte Runde im Goldgebiet des Valtenberges mit Hohepunkt Gipfel gemacht. Von Matsch über Schotter bis zu Asphalt ebenso von rasender Talabfahrt bis zu Steigungen kurz vor dem Umkippen war alles dabei.


Auffahrt von Langenburkersdorf ins Valtenberggebiet

Rückblick in Richtung Böhmische Schweiz mit Rosenberg halbrechts

Die Halde des Steinbruchs bei Oberottendorf

Valtenbergturm = König Johann Turm

Evi's Knie macht wieder gut mit. Sie ist auch die steilsten Stücke mit gefahren.

Beim Weißbier konnten wir den Überlebenskampf einer Hummel gegen diese große Gartenkreuzspinne beobachten.

Valtenbergturm, Blick nach Osten

Blick nach unten: unsere Kraxelräder sind noch da :-)


Kleiß ganz links Tannenberg rechts der Mitte

Blick nach Süden auf Unger und Schneeberg

Helenenblick nach Ringenheim-Steinigwolmsdorf

Alter Steinbruch am Angstberg

Sonntag, 8. September 2013

Lausche und Rotstein

Es sollte eigentlich eine kombinierte Tour werden: von Zittau-Hartau per MTB zum Ralsko und zu Fuß hinauf. Leider hatte ich beim Zusammenmontieren des MTB einen Defekt. So haben wir schnell umdisponiert und sind auf für uns neuen Wegen auf die Lausche. Auf dem Rotstein waren wir auch noch nie und so haben wir diesen Berg noch in unsere Alternativtour eingebaut


Der Kampfrichterturm der ehemaligen Skischanze an der Lausche ist nun ein Skiheim geworden.

Blick von der Lausche zum Tannenberg

Den Lauschegipfel ziert nun diese Esse, die zur darunter befindlichen Hütte gehört.

Blick von der Lausche nach Südwest, Sedlo am Horizont, ganz rechts der Kleist


Auf dem Rotstein gibt es neben dem Fernmeldeturm direkt am Berghotel diesen Aussichtsturm mit wunderbarer Sicht zu Jeschken, Isergebirge und Riesengebirge (ganz rechts). Links sieht man die Landeskrone bei Görlitz.

Der wahre Rotsteingipfel

Der Rückweg vom Rotstein. Blick zum Löbauer Berg direkt über der Feder des Indianers.

Sonntag, 1. September 2013

Wochenende 01.09.2013


Da wir dieses Wochenende keine richtige Tour machen konnten, hab ich am Sonnabend nur eine kleine Rennradrunde gedreht.


Hinter Cunnersdorf geht dieser schöne Radweg ganz einsam bis nach Rückersdorf


Am Sonntag habe ich meinen Vater mal per Auto zur Hohnburkersdorfer Höhe gebracht und wir haben einen kleinen Spaziergang bei guter Aussicht genossen

Sogar ein kleines Stück querfeldein sind wir entlang unserer Skiroute in Richtung Böhmerberg gegangen.