Sonntag, 20. November 2016

Triebenberg-Doberberg, Totensonntag 20.11.16

Ein arbeitsreiches Wochenende erlaubte nur am Sonntag eine kleine Nachmittagstour in der Nähe.

Mit herrlichem Blick in die Sächsische Schweiz geht es entlang der Südseite des Triebenberges.

Das ist die mächtigste Brücke der Jagdwege, die den jagenden Reitern des Barocks die Überwindung des Taleinsschnittes vereinfachen sollte.

Der Doberberg bei Wünschdorf ist erreicht.

Hier oberhalb von Wünschdorf befindet sich ein Kriegerdenkmal für die gefallenen Wünschdorfer. Es war unser Ziel und wir haben hier ein leckeres Picknick mit Glühweintee und Stollenkonfekt gehabt.
Der Blick geht in südlicher Richtung über die Sächsische Schweiz bis ins Erzgebirge. Obwohl ich die Schnellstraße von Pirna in Richtung Schenkhübel so gern nutze, muss ich sagen, von hier oben sieht die Landschaft durch diese Straße verschandelt aus. Noch beängstigender ist der Gedanke, in welche Richtung die Straße wohl weitergeführt wird.

Sonnenuntergang am Doberberg, schönes Abendrot hat am Triebenberg auf uns gewartet.

Mittwoch, 16. November 2016

Brand-Runde Buß und Bettag 16.11.2014

Kein Schnee im Gebirge und durchwachsenes, warmes Wetter haben uns zu eine kleinen Tour rund um den Brand aufbrechen lassen. Vom Ziegenrücken aus sind wir zuerst auf die Sandsteingipfel zwischen Straße und Polenztal gestiegen.

Blick über das Polenztal


Wie die Zinnsoldaten stehen die Bäume hier entlang der Polenz. Sogar eine Wasseramsel haben wir beobachten können.

Nach einem kurzen Querfeldein-Abschnitt ging es auf den Brandstufen weiter hoch bis zur Felskante unterhalb des Brandes.

Das Brandmassiv haben wir entlang der Felskante umrundet und steigen hier wieder zur Aussicht Hafersäcke auf.

An der Hafersack-Aussicht gab es Picknick mit Glühwein und Printen.

Von hier ging es zum Brand

Steinbrücke am Brand

Blick zur Brandscheibe
Über den Schulzengrund sind wir zurück ins Polenztal und gegenüber wieder zum Ziegenrücken aufgestiegen.

Sonntag, 6. November 2016

Rund um Moldau 06.11.2016

Unsere kleine Wanderung führte bei durchwachsenem, kühlen Wetter vom Sporthotel im alten Bahnhof Hermsdorf über die Höhen rund um Moldau

Der alte Bahnhof an der Bahnstrecke zwischen Moldau und Freiberg ist nun ein Sporthotel. Hier sind wir im Winter schon oft auf dem Bahndamm mit den Ski unterwegs gewesen.

Blick auf Moldau


Der Abstieg von den Höhen führt zu den beiden Staubecken der Freiberger Mulde, die hier entlang fließt. Die kleine Baumgruppe am Horizont ist unser Ziel.

Blick zur Kirche Moldau

Das jüngste Grab, das ich hier auf dem verfallenen Friedhof von Moldau entdecken konnte, stammte aus dem Jahre 2014

Auf den Höhen oberhalb der Kirche haben wir ein kleines "Glühweintee-Picknick" bei schöner Rundumsicht genossen.

Rückweg zum Ausgangspunkt, zum Glück noch regenfrei!

Donnerstag, 3. November 2016

Luchsteine 03.11.16

Ein kleiner Erhohlungstrip nach der Arbeit ins Gebirge, weil Neuschnee da ist :-) .

Blick vom großen Luchstein


Montag, 31. Oktober 2016

Alpen-Wochenende Loferer Steinberge - Wilder Kaiser 28.-31.10.16

Wir haben uns ganz spontan entschieden, das verlängerte "Reformationswochenende" für einen Ausflug in die Alpen zu nutzen. So haben wir uns wie schon im Mai in der Jausenstation Hochreith hoch oben über Fieberbrunn eingemietet. Unsere erste Tour ging in die Loferer Steinberge ans Ullrichshorn bei Sankt Ullrich


Im Austieg hat man, wenn die Waldzone überwunden ist, einen schönen Rückblick auf Sankt Ullrich und den Pillersee.

Leider hat uns der Nebel bzw. die tiefliegenden Wolken etwas geärgert. Der Wetterbericht hatte uns eigentlich blauen Himmel versprochen.

Hier gibt es mal was zum festhalten :-)

Teilweise geht es mit Gekraxel in verschiedenen Schloten steil hoch.


Das Heimkehrerkreuz erreicht. Zum Ullrichhorn sind wir nicht weitergegangen, weil der Nebel zugeschlagen hat und einen schönen Ausblick verhinderte. Wir waren aber schon mit der hier gerade noch möglichen Sicht voll zufrieden. Es hätte schlimmer sein können :-).

Nun geht es wieder 1100 hm abwärts, was unsere Gelenke ganz schön gestresst hat. Es gibt keine Möglichkeit im Schotter, im weichen Moos etc. abzusteigen, um die Stöße etwas zu dämpfen, jeder Stoß muss hier voll abgefangen werden.


Von hier kann man links den Wallerberg sehen, auf dem wir im Mai waren.

Rückblick auf die Gipfel. Auf dem rechten Gipfel ist das Heimkehrerkreuz, links sieht man das höhere Ullrichshorn, das weiter hinten liegt.

Am nächsten Tag haben wir uns die Goinger Halt, einen zentral liegenden Gipfel im Wilden Kaiser, vorgenommen.

Über dieses Kar steigt man von der Wochenbrunneralm über die Gaudemushütte zum Elmauer Tor auf.

Von dort geht es steil hinauf zum Gipfel der Goinger Halt. Im Gegensatz zu der schönen einsamen Tour in den Loferer Steinbergen krabbelten auf diesem Gipfel viele Leute herum.

Die Rundumsicht vom Gipfel ist natürlich traumhaft. Hier geht der Blick über den Predigtstuhl und den Feldberg nach Norden.

Blick nach Süden über die Vordere Goinger Halt. Die Alpendohlen haben hier auf Futter gelauert.

Und los geht der Abstieg.

In den Wänden der Fleischbank (links) hingen ein paar Kletterer.

Lichtspiele am Gipfelgrat

Jetzt ist es bald geschafft. Die Gaudemushütte ist schon in Sicht.


Sonntag, 23. Oktober 2016

Schöne Höhe 23.10.16


Blick vom Waldrand an der Schönen Höhe zum Breiten Stein.

Herbst auf der Schönen Höhe

Straße von Dittersbach zum Hartteich

Fahrt von Dittersbach zum Karswald. Rückblick auf die Höhenzüge der Schönen Höhe