Samstag, 19. Mai 2018

Großer Gebra 18.05.2018

Ein Kurztrip führte uns über Pfingsten zur Jausenstation Hochreith, wo wir schon zweimal in der Nähe von Wildem Kaiser und Kitzbühler Alpen gewesen sind. Als erste Tour haben wir uns den Großen Gebra vorgenommen der zwischen Fieberbrunn und Kitzbühel, also in der Bergkette anderen Front das Kitzbüheler Horn thront, liegt.


Enzian blüht nun an vielen Stellen.

Hier in diesem Kessel unterhalb des Gebra waren viele Sumpfdotterblumen.

Es war so schön einsam hier, dass die Murmeltiere uns sehr nah rangelassen haben.


Ab hier wurde der Aufstieg steiler und teilweise auch etwas ausgesetzt.



Noch ein kleines Stückchen und der Gipfel ist erreicht.

Herrlich, wir waren ganz allein auf dem Gipfel.

Blick in Richtung Bischof

Es zog zu und wir sind wieder abgestiegen.


Blick zum Großen Gebra

Halblinks hinter dem Weißbier hier auf der Hochwildalmhütte ist er wieder zu sehen.

Von hier aus steigen wir über herrlich blühende Almwiesen ab.

Ein außergewöhnlicher Hochstand für Jäger. Nach dieser Extremleiter muss der Schütze noch an den Ästen ca. 5 m  bis zum Sitz hochklettern.

Der Blick von unserer Unterkunft nach Süden. Jeden Tag fahren wir diese steile Gebirgsstraße hoch und runter.

Sonntag, 13. Mai 2018

Zinnwaldhütte - Müglitztal

Unser heutiger Plan war von Zinnwald auf die Nollendorfer Höhe zu fahren. Aber heute am 13. ist das leider schief gegangen. Ich hatte unterwegs einen Defekt am Rad und unglücklicherweise ein Werkzeug vergessen. So musste ich mit Evis Rad zurückradeln und das Auto holen.

Start war diesmal unsere Zinnwaldhütte

Es war eine herrliche Fahrt, hier oben hat man den zweiten Frühling. Die Bergwiesen blühen noch, währen unten schon alles vorbei ist.

Hier bin ich mit Evis Radl schon zurück unterwegs. Der "Zwangs-Umkehrpunkt" lag zwischen Müglitz und Voitsdorf.

Nachdem ich Evi mit dem Auto geholt hatte, haben wir vor der Hütte noch schön Kaffee getrunken!

Anschließend sind wir eine Runde um unser schönes Wiesengelände gegangen.


Freitag, 11. Mai 2018

Heselicht - Hinterhermsdorf 11.05.2018

Eine schöne Rennradrunde mit großem Potential zur Quälerei



Die höchste Stelle oberhalb von Hinterhermsdorf. Blick zum Weifberg.


Donnerstag, 10. Mai 2018

Burg Falkenstein Kreuzberg Himpelsberg - 10.05.2018

Heute ist Männertag und es waren Gewitter angesagt. Wir haben uns deshalb für eine Tour entschieden, bei der wir zu drei Bergen der Böhmischen Schweiz bzw. des Lausitzer Gebirges gefahren sind und auf diese dann hochgekraxelt sind. Schon bei der Anfahrt über Herrnskretschen waren Unmassen Leute auf Achse. Glücklicherweise wurde es weiter hinten deutlich einsamer.
Links die Böhmische Schweiz und rechts das Lausitzer Gebirge.

Das leider leer stehende ehemalige Kinderheim am Rande von Dittersbach. Von hier sind wir auf die Burg Falkenstein gestartet.

Noch vor 7 Jahren mussten wir hier eins bisschen klettern, um auf das alte Raubschloss zu kommen.



Heute ist das ganze Areal grauslich mit Metall versichert worden. Uns gefällt so etwas nicht!

So sah der Aufstieg 2011 aus, heute ist hier diese Eisentreppe:


Auch oben war alles herrlich naturbelassen.



Die Blindschleiche hat sich über das warme Wetter gefreut.

Unser nächstes Ziel war der Kreuzberg oberhalb von Rennersdorf, hier beim Aufstieg von Süden. Ganz rechts ist der Marienfels zu sehen und viel weiter weg sehen wir links die Zschirnsteine.

Es gibt sogar ein Gipfekreuz auf dem Kreuzberg

Blick zum Kaltenberg

Hier sind wir schon auf der anderen Seite des Kaltenbergs auf dem Himpelsberg bei Kreibitz.

Der Gipfel ist zwar bewaldet, aber es gibt viele Felsbereiche, die Fernblick zulassen.

Auf einem der kleinen Riffe haben wir eine lange Rast gemacht.

Von diesem Riff geht der Blick vom Rosenberg über Kaltenberg zum Goldberg (links).

Am Fuß des Himpelberges gibt es dieses kleine Naturtheater.




Montag, 7. Mai 2018

Sprengberg-Talsperre Fleyh-Wieselstein - 06.05.2018

Weil die Tour so schön war, habe ich ein paar Bilder mehr rausgesucht.

Vom Teichhaus im Tal ging es hinauf zum Torfhaus und weiter über die Grenze.

Vom "Kleinen Matterhorn" einem Felsen am Sprengberg hat man diesen schönen Blick zur Talsperre Fleyh und dem Wieselstein oder Zwieselstein, wie ihn nenne.

Der Wald blüht in diesem Jahr. Wolkenartig zieht der Blütenstaub im Wind davon.


Staumauer Fleyh, hier fließt die Flöha raus!

Blick von der Staumauer zum "Kleinen Matterhorn" (rechts)

Entlang des riesigen Zaunes des Wildgeheges geht es hinauf zum Zwieselsteingipfel.

Auf den Hauptgipfel werden wir leider nicht gelassen.

Das Gipfelkreuz auf dem Zwieselstein erinnert mich an die spanischen Gipfelkreuze in den Picos de Europa.

Das Wildgehege umfasst ein riesiges, leider nicht betretbares Areal.

Unmassen Heidelbeeren hier auf dem Gipfel

Abfahrt vom Zwieselstein. Von hier sind wir weiter zum Wolfsberg bei Lange Wiese.

Blick vom Turm auf dem Wolfsberg in Richtung Lange Wiese.
Rechts im Hintergrund sind die Berge des Böhmischen Mittelgebirges Milleschauer und Kletschen zu sehen.

 Bis zum ersten Drittel kann man über eine Wendeltreppe auf den Wolfsbergturm steigen.

Riesige Wiesenflächen oberhalb von Moldau

Ruine oberhalb von Moldau