Donnerstag, 21. März 2019

Zinnwald Stürmer Bornhauberg 19.03.2019

Schnee! Ski geht noch im Osterzgebirge!

Die Straße von Zinnwald zur Wittigbaude ist noch gut mit Schnee bedeckt.

Blick zum Stürmer


Bahnstrecke von Moldau nach Klostergrab


Skipiste am Stürmer

Blick vom Stürmer zum Milleschauer

Gipfel Bornhauberg

Hier trainiert eine Skitourengeherin ohne Stöcke. Sie war fast so schnell wie ich :-(

Sonntag, 17. März 2019

Hochmoor - Rehefeld 17.03.2019

Nur die großen Schneehaufen sind noch als Reste vorhanden.

Und es wird Frühling, neben dem Schnee gibt es sogar hier oben in Zinnwald schon Frühlingsblüher. 

Und man kann tatsächlich noch Ski fahren!

Entlang der Grenze am Hochmoor 


Der Fels Roter Hauer (Cerveny Tesak)

Hier kann man vom Grenzweg bequem nach Rehefeld abzweigen.


Blick von Georgenfeld zum Tetschner Schneeberg.


Sonntag, 10. März 2019

Bornhauberg - 09.03.2019

Selbst an unserer Zinnwaldhütte geht der Schnee zur Neige.

Was im Sommer an Wasser fehlte ist nun zu viel. Durch den Schneebruch umgefallene Bäume lassen unseren Bach über die Ufer treten.

So dass das Wasser den Mauern sehr nah kommt.

Wie in meiner Kindjheit habe ich Dämme gebaut, die das Wasser nun sofort in den kleinen teich leiten.

Mangels durchgehenden Schnees bin ich mit dem Auto hoch nach Georgenfeld gefahren.

Nach ein bisschen Loipe konnte ich hier wieder ins freie Gelände und über den Golfplatz in den Wald fahren.

Im Wald war  noch viel Schnee und es hat  richtig Spaß gemacht zwischen den Bäumen rumzukurven.

Blick vom Rücken des Bornhauberges zum Milleschauer

Die Klippen des Bornhauberges, Blick zum Skigebiet des Stürmers. 


Auf dem Weg zur Wetterstation Zinnwald.





Sonntag, 3. März 2019

Versuch Eggerberg Leitnerberg von Nordwest - 03.03.2019

Trotz wunderbaren Wetters habe ich heute mein Gipfelziel nicht erreicht. Sowohl Eggerberg als auch Leitnerberg werden mit Ski eigentlich aus dem Obernberger Tal begangen. Ich wollte aufgrund der für heute angesagten schnellen Tageserwärmung und den Lauferfahrungen des gestrigen Tages nordseitig über den Forstweg bis zur Trunahütte aufsteigen. Leider war der Weg geräumt und nach der langen Wärmeperiode nun total aper und ich hatte keine Lust mehrere km die Ski zu tragen. So bin ich traurig umgekehrt. Es war nun auch zu spät, um an anderer Stelle neu aufzusteigen. So muss ich mich heute wahrscheinlich mit einem zusätzlichen Spaziergang begnügen.

Hier ist der üble Forstweg noch nicht erreicht und man hat vom schneebedecktem Almgelände Blick über Trins hinweg zu meinem gestrigen Gipfel, der Peilspitze (halblinks). Halbrechts sieht man den breiten Rücken des Blasers.



Samstag, 2. März 2019

Peilspitze 02.03.2019

Evi brauchte heute noch einen Ruhetag so bin ich allein gestartet. Das Gipfelziel war der Tipp unseres Vermieters. Es hat sich gelohnt, es ist eine sehr einsame Tour. Trotz des Sonnabends bin ich keinem anderen Tourengeher begegnet. Ausgangspunkt war Trins.

Doch die Tour war südseitig, so hieß es erst einmal ca. 1 km und 200 hm Ski tragen.

Blickj auf die Mündung des Gschnitzer Tals ins Wipptal.

Leider war das Wetter nicht wie versprochen. Nur manchmal gab es einen solchen Königsblick.

Leider ist auch der Gipfel  noch in den Wolken.

Aber es gibt Hoffnung, dass es aufreißt.

Blick zum Blaser, der seinem Namen alle Ehre macht. In der Bildmitte sieht man die Blaserhütte. Bis dort hin kann man im Sommer sogar mit dem MTB (heute natürlich E-MTB) fahren.

Sogar Gemsen waren hier in > 2000 m zu sehen.


Um den Gipfelhang zu erklimmen, muss man sich eine  günstige Route durch die Lawinenverbauung des Berges suchen. Zwischen den Gittern war es sehr steil und bei den Schneebedingungen schon ein bisschen Quälerei. Ich musste sogar mit Harscheisen gehen sonst wäre es überhaupt nicht gegangen.

Ich habe den Hang gequert und bin dann über den rechten Kamm weiter aufgestiegen. Hier ist schon das Gipfelkreuz zu sehen.

Der Blick vom Gipfel ist leider wolkenverhangen.


Blick ins Gschnitzer Tal

Aller 12 Meter gibt es einen Durchgang durch die Gitter. Das musste ich nutzen, um wieder zurück auf den Rücken zu kommen über den ich aufgestiegen war.

Nun ist es geschafft und der Gipfel ist sofort wieder in den Wolken.

Freitag, 1. März 2019

Trins - 01.03.2019

Das heutige Wetter hat uns eine Tourenpause beschert. So haben wir das Museum vom Brennerbasistunnel in Steinach besucht. Das ist wirklich ein interessantes Bauwerk.
Außerdem habe ich noch der Kirche in Trins einen Besuch abgestattet. Sie ist fast 600 Jahre alt, kaum vorstellbar!

Blick über den Friedhof ins wolkenverhangene Gschnitzer Tal.