Sonntag, 21. Juni 2015

Stürmerrunde

Leider musste ich schon wieder mal eine Runde allein drehen, da Evi dienstlich beschäftigt war. Ich habe es für eine Experimentaltour genutzt und eine uns unbekannte MTB-Abfahrt vom Stürmer nach Klostergrab sowie die entsprechende Waldauffahrt zum Stropnik getestet. Aber ich glaube das ist nichts für eine gemütliche Runde mit Frauchen.

Von Fürstenau meinem Lieblingsstartplatz geht es hier in Richtung Zinnwald über eine herrliche Wiesenlandschaft.

Bei der Abfahrt vom Stürmer nach Klostergrab kreuzt man die Skipisten und hat dort stets schöne Sicht.

Hier zum Beispiel die große Skipiste nach Niklasberg hinunter.

Blick von Niklasberg zum Kletschen

Die steinige Auffahrt von Klostergrab zum Stropnik mit seinen Ausblicken war durch Steigung und steinigen Belag schon ein bisschen Quälerei

Stropnik-Felsausblick ins Böhmische Becken. Ganz rechts ist der Billiner Borschen zu sehen

Von hier sieht man den Stropnik-Gipfel

Blick vom Stürmer über das Böhmische Becken

Die Skipiste ist im Sommer auch eine herrliche Blumenwiese.


Blick vom Bornhauberg über das Böhmische Becken zum Böhmischen Mittelgebirge mit Kletschen und Milleschauer als markanteste Gipfel

Montag, 15. Juni 2015

Stropnik 14.06.2015

Unsere zweite gemeinsame MTB-Tour in diesem Jahr ging von Fürstenau auf den Stropnik

Im Holperbachtal, Auffahrt nach Neurehefeld

Bahnhof Nove Mesto in der Nähe des Skistadions


Stropnik-Aussicht

Blick vom Stropnik über das Böhmische Becken in das Böhmische Mittelgebirge

Auffahrt zum Bornhauberg, Blick zum Stürmer

Rückfahrt nach Fürstenau zwischen Traugotthöhe und Mückentütmchen


Sonntag, 7. Juni 2015

Markersbach-Plattenberg 07.06.2015

Während Evi mit Ihrer Freundin ein "Relax-Wochenende" im Spreewald verbracht hat, habe ich die Zeit genutzt, eine von den für mich härteren MTB-Touren zu machen. Das Wetter hat es mit den extrem hohen Temperaturen noch auf die Spitze getrieben. Vom Startpunkt Markersbach bin ich diesmal eine neue Route auf den Plattenberg geradelt, die teilweise entlang der von uns im Winter oft genutzten Skimagistrale verläuft.

Blick über das obere Becken des Pumpspeicherwerkes nach Westen, wo man ganz rechts den Auersberg sehen kann.

Auffahrt von Rittersgrün auf den breiten, hier ca. 1000 m hohen Erzgebirgskamm zwischen Gottesgab und Platten. Hier wird gerade der idyllische Ort Goldenhöhe (Zlaty Kopec) durchfahren.
Ein Elektromountainbiker hat mich hier eingeholt und mir von seinem neuen Gefährt vorgeschwärmt. Es war beeindruckend, aber ich musste ihn wegschicken, weil es bei der Quälerei bergauf zu demoralisierend für mich war :-).

An diesem kleinen Bergsee am Rande des Gottesgaber Torfmoores geht im Winter die Skimagistrale entlang.

Im Winter gleitet man die Skimagistrale entlang, im Sommer ist es hingegen teilweise ein grausig zerklüfteter Weg. Das hier zu sehende Stück zählt noch zu den glatten Bereichen. 

Aber es ist auch im Sommer eine wunderschöne Landschaft, wie man an den Bildern sehen kann

Der Plattenberg ist erreicht und Flüssigkeit muß nachgetankt werden. Leider hab ich vor Schwäche ein halbes Bier verschüttet. Aber ich hab mir noch eins geholt :-). Umso besser war dann die folgende Abfahrt ins Schwarzwassertal

Blick vom Plattenberg zum Auersberg

Hier ist das Schwarzwassertal im Bereich von "Jungenhengst" heil erreicht.

Aus dem Schwarzwassertal musste ich noch einmal bergauf bis zur Halbmeile fahren. Danach  war kein wesentlicher Berg mehr zu erklimmen. Beim Blick über die Halbmeile kann man rechts im Bild die Abläufe des oberen Beckens von Markersbach entdecken.



Sonntag, 31. Mai 2015

Hohnstein Rückersdorf 31.05.2015

Rennrad-Tour am Sonntag 

Radweg von Cunnersdorf nach Polenz

Radweg von Cunnersdorf nach Polenz, Blick zum Valtenberg

Rhododendron an der alten Eisenbahnbrücke Porschendorf 

Montag, 25. Mai 2015

Unger 24.05.2015


Ungerturm mit nachträglichem Aufbau, da die Bäume zu hoch geworden sind.

Mit dem Weißbier-Picknick wurde es nichts. Trotz Pfingstfest hatte die Gaststätte zu.

Nachmittagsausflug zum Pferdestall, Opas 84. Geburtstag.

Sonntag, 17. Mai 2015

Männertagswochenende 14.-17.05.2015

Von Fürstenau über die Traugotthöhe zum Mückentürmchen:

Der "Aufstieg"  zum 8000er (dm) Traugotthöhe

Blick vom Nord-Ost-Hang des Mückentürmchens in die Böhmische Schweiz. Man sieht den Kleiß und weiter rechts konnte ich mit Fernglas sogar den markanten Turm des Jeschken sehen.


Die Ausfahrt mit dem Rennrad führte diesmal auf den Gipfel des Wachbergs:

Wieder gute Sicht vom Wachberg auf den Weifberg im Vordergrund. Am Horizont sieht man wieder Kleiß und ganz rechts unter dem Ast den Tannenberg


Zwischenstop der rasenden Fahrt am Hang des Wachbergs mit Blick über Saupsdorf auf die Sächsische Schweiz

Montag, 11. Mai 2015

Glockturm 11.05.2015

Es hatte viele Anläufe gebraucht ehe ich meine letzte Skitourenaktion der Saison starten konnte. Doch an diesem Wochenende stimmte Zeit und Wetter. Nur noch im Bereich der Ötztaler Alpen sind in diesem Jahr in für mich erreichbarer Nähe Skitouren möglich. Außerdem muss man hoch hinaus. Der Glockturm mit seinen 3355 m ist dafür der ideale Gipfel. Ohne Ski zu tragen kann man von der Gletscherstraße im Kaunertal in ca. 2300 m Höhe starten. Aber man muss früh raus, um Nassschneelawinen und Sulz zu entgehen. So habe ich gleich am Ausgangspunkt im Auto geschlafen.


Mein Schlafplatz hatte eine atemberaubende Sicht auf den Gerpatschferner. Nachts ist die Gletscherstraße gesperrt so gab es für mich keine Störungen

Über Nacht hatte es glücklicherweise Frost gegeben und geschneit hatte es auch ein bisschen. Andere Tourengeher haben mich vor 6:00 geweckt. So konnte ich noch vor 6:30 starten.

Traumhaftes Wetter machte den Aufstieg zum Genuss.

Rückblick zum Auto mit Gerpatschferner und Rauhekopf im Hintergrund


Endlich ist der Gipfel zu sehen. Die Nassschneelawinen zeigen, dass man nicht trödeln sollte.

Die letzten Höhenmeter sind zu meistern.

Schon 9:45 war ich auf dem Gipfel, der eine Traumsicht in alle Richtungen erlaubte.

Hier gab es Picknick und Vorfreude auf die Abfahrt.

Rückblick zum Gipfel, hier war noch wunderbar zu fahrender Schnee. Nur die letzten ca. 100 hm waren schwer zu fahren und schon so weich, dass es Durchbrüche gab. Aber in der kleinen Felspassage die dabei zu meistern war und in der ohnehin keine freie Fahrt möglich war, war das nicht ganz so schlimm.

Blick über den Bach des Gerpatschferners in Richtung Gerpatschhaus, Hier habe ich mir es am Nachmittag gemütlich gemacht.

Und das ist mein zweiter Schlafplatz, einfach herrlich, ganz einsam, am Abend konnte ich Gemsen und Rehe mit dem Fernglas beobachten

Direkt neben meinem Schlafplatz diese herrliche Krokuswiese.