Sonntag, 13. Mai 2018

Zinnwaldhütte - Müglitztal

Unser heutiger Plan war von Zinnwald auf die Nollendorfer Höhe zu fahren. Aber heute am 13. ist das leider schief gegangen. Ich hatte unterwegs einen Defekt am Rad und unglücklicherweise ein Werkzeug vergessen. So musste ich mit Evis Rad zurückradeln und das Auto holen.

Start war diesmal unsere Zinnwaldhütte

Es war eine herrliche Fahrt, hier oben hat man den zweiten Frühling. Die Bergwiesen blühen noch, währen unten schon alles vorbei ist.

Hier bin ich mit Evis Radl schon zurück unterwegs. Der "Zwangs-Umkehrpunkt" lag zwischen Müglitz und Voitsdorf.

Nachdem ich Evi mit dem Auto geholt hatte, haben wir vor der Hütte noch schön Kaffee getrunken!

Anschließend sind wir eine Runde um unser schönes Wiesengelände gegangen.


Freitag, 11. Mai 2018

Heselicht - Hinterhermsdorf 11.05.2018

Eine schöne Rennradrunde mit großem Potential zur Quälerei



Die höchste Stelle oberhalb von Hinterhermsdorf. Blick zum Weifberg.


Donnerstag, 10. Mai 2018

Burg Falkenstein Kreuzberg Himpelsberg - 10.05.2018

Heute ist Männertag und es waren Gewitter angesagt. Wir haben uns deshalb für eine Tour entschieden, bei der wir zu drei Bergen der Böhmischen Schweiz bzw. des Lausitzer Gebirges gefahren sind und auf diese dann hochgekraxelt sind. Schon bei der Anfahrt über Herrnskretschen waren Unmassen Leute auf Achse. Glücklicherweise wurde es weiter hinten deutlich einsamer.
Links die Böhmische Schweiz und rechts das Lausitzer Gebirge.

Das leider leer stehende ehemalige Kinderheim am Rande von Dittersbach. Von hier sind wir auf die Burg Falkenstein gestartet.

Noch vor 7 Jahren mussten wir hier eins bisschen klettern, um auf das alte Raubschloss zu kommen.



Heute ist das ganze Areal grauslich mit Metall versichert worden. Uns gefällt so etwas nicht!

So sah der Aufstieg 2011 aus, heute ist hier diese Eisentreppe:


Auch oben war alles herrlich naturbelassen.



Die Blindschleiche hat sich über das warme Wetter gefreut.

Unser nächstes Ziel war der Kreuzberg oberhalb von Rennersdorf, hier beim Aufstieg von Süden. Ganz rechts ist der Marienfels zu sehen und viel weiter weg sehen wir links die Zschirnsteine.

Es gibt sogar ein Gipfekreuz auf dem Kreuzberg

Blick zum Kaltenberg

Hier sind wir schon auf der anderen Seite des Kaltenbergs auf dem Himpelsberg bei Kreibitz.

Der Gipfel ist zwar bewaldet, aber es gibt viele Felsbereiche, die Fernblick zulassen.

Auf einem der kleinen Riffe haben wir eine lange Rast gemacht.

Von diesem Riff geht der Blick vom Rosenberg über Kaltenberg zum Goldberg (links).

Am Fuß des Himpelberges gibt es dieses kleine Naturtheater.




Montag, 7. Mai 2018

Sprengberg-Talsperre Fleyh-Wieselstein - 06.05.2018

Weil die Tour so schön war, habe ich ein paar Bilder mehr rausgesucht.

Vom Teichhaus im Tal ging es hinauf zum Torfhaus und weiter über die Grenze.

Vom "Kleinen Matterhorn" einem Felsen am Sprengberg hat man diesen schönen Blick zur Talsperre Fleyh und dem Wieselstein oder Zwieselstein, wie ihn nenne.

Der Wald blüht in diesem Jahr. Wolkenartig zieht der Blütenstaub im Wind davon.


Staumauer Fleyh, hier fließt die Flöha raus!

Blick von der Staumauer zum "Kleinen Matterhorn" (rechts)

Entlang des riesigen Zaunes des Wildgeheges geht es hinauf zum Zwieselsteingipfel.

Auf den Hauptgipfel werden wir leider nicht gelassen.

Das Gipfelkreuz auf dem Zwieselstein erinnert mich an die spanischen Gipfelkreuze in den Picos de Europa.

Das Wildgehege umfasst ein riesiges, leider nicht betretbares Areal.

Unmassen Heidelbeeren hier auf dem Gipfel

Abfahrt vom Zwieselstein. Von hier sind wir weiter zum Wolfsberg bei Lange Wiese.

Blick vom Turm auf dem Wolfsberg in Richtung Lange Wiese.
Rechts im Hintergrund sind die Berge des Böhmischen Mittelgebirges Milleschauer und Kletschen zu sehen.

 Bis zum ersten Drittel kann man über eine Wendeltreppe auf den Wolfsbergturm steigen.

Riesige Wiesenflächen oberhalb von Moldau

Ruine oberhalb von Moldau

Montag, 30. April 2018

Burg Kostenblat und Milleschauer 29.04.2018

Unsere stramme Wanderung führte uns von Kostenblat über die Burg Kostenblat zum Gipfel des Milleschauers. Dank der Autobahn dauerte die Anfahrt von zu Haus nur eine Stunde!


Die Burgruine Kostebblat

Dieser Turm ist mit einer bizarren Holztreppe im Inneren besteigbar.


Blick über die Burg zum Ort Kostenblat wo unser Auto steht. Am Horizont sieht man über dem Böhmischen Becken das Erzgebirge.


Unser Ziel der Milleschauer mit seinem steilen Bergwald. Er ist mit 837 m der höchste Berg des Böhmischen Mittelgebirges.

Ich glaube im Vergleich zum Erzgebirge zeichnet sich das Böhmische Mittelgebirge durch die vielen Wiesen mit Obstblüte aus. Diese Flächen liegen nicht so hoch und die Blüte ist immer weiter fortgeschritten als im Erzgebirge.

Blick vom Milleschauer in Richtung Burgruine Kostenblat, die gut zu sehen war.

Für einen kleinen Obolus kann man vom Turm der Wetterstation einen herrlichen Rundblick genießen. Hier direkt auf dem Milleschauer Klotz.


Blick zum Lobosch, rechts daneben, hinter der Antenne liegt der Boretzer Berg. Auf seinem Gipfel gibt es Austrittlöcher innerer Schlote, aus denen im Winter warme Luft austritt und Pflanzenwachstum im Winter ermöglicht. 


Rückweg zum Parkplatz am Schloss Hamprechtswiese in Kostenblat.

Die Kirche St. Laurentius in Kostenblat.