Samstag, 12. Januar 2019

Zinnwaldhütte im Winter 11.01.2019

Es ist momentan so ein wunderbarer Winter hier oben an unserer Zinnwaldhütte, dass ich einen Post nicht von eine Tour, sondern von unserer Zinnwaldhütte machen muss:

Nun muss noch für das Auto freigefräst werden!

Nur der Zugang zum Böttcherhaus ist noch möglich.

jetzt wird der Platz für die Sattelitenanlage freigefräst.

Bei uns ist noch ein bisschen Weihnachten.


Der Gang zum Holz und um Vögel zu füttern.


Das Erzgebirgshaus ist total eingeweht.


Der Parkplatz ist frei, es würde sogar ein zweites Auto draufpassen!

Brauchwasser holen an unserem kleinen Teich

Die Sackkkarre macht es mir leichter, Wasser zu holen.


Beim Blick aus der Tür ist die bedrohliche Wächte vom Vordach zu sehen

Sonntag, 6. Januar 2019

Bornhauberg 06.01.2018

Bei winterlichen Bedingungen und etwas Neuschnee sind wir am Sonntag zusammen zu Bornhauberg aufgebrochen. Mit den Erfahrungen vom Samstag ging es diesmal gleich über die von Skifahrern stark frequentierte Strecke vom Gasthaus Pomezi in Richtung Wittigbaude. Wir sind trotzdem so viel wie möglich und sinnvoll unter Vermeidung der vollen Loipen im freien Gelände unterwegs gewesen.





  


Felsen am Bornhauberg


Blick ins Böhmische Becken


Total vereist sind wir dann an unserer Zinnwaldhütte angekommen, wo es ein herrliches Kaffeetrinken mit Stollen im Warmen gab.

Zinnwaldrunde 05.01.2019

Regen und weicher nasser Schnee waren die Bedingungen am Samstag. Nach dem Freifräsen unserer Zinnwaldhütte habe ich mich zu einer Runde mit Ski aufgemacht. Ziel war es, einen kurzen Weg zum Bornhauberg zu finden, ohne durch Sächsisch Zinnwald zu gehen.

Von der Hütte aus bin ich gleich über unseren Grenzbach los.

Im oberen Böhmisch Zinnwald war kein Tauwetter mehr sondern alles vereist.

Nach einer gruslichen Abfahrt quer surch den Wald habe ich hier an der Straße nach Teplitz gewendet.

Dienstag, 1. Januar 2019

Neujahrswanderung Tyssaer Wände 01.01.2019

Nachdem wir am 30. von Norwegen zurück kamen, sind wir am 31. zu unserer Zinnwaldhütte gefahren. Leider gab es oben ebenfalls nur noch sehr nassen Schnee. 


Aber unser Bach läuft wieder  

und speißt den Teich mit frischem Wasser!

Den Regen am Neujahrstag haben wir mit einem Spaziergang durch die Tissaer Wände an uns abprallen lassen :-(. Es ist schon bitter, wenn man weiß, dass momentan ganz gute Skitourenbedingungen in den Alpen sind.

Tissaer Friedhof mit den Wänden im Hintergrund

Blick über die Wände nach Osten



Neujahrspicknick

Touristenbaude an den Tissaer Wänden

Das Bild macht wohl jeder Touri, der hier vorbei kommt. 

Weihnachten 2018 in Norwegen


Im Gegensatz zu den vielen Jahren, wo wir erst nach Weihnachten von zu Haus in die Alpen zum Skitourengehen gestartet waren, sind wir in diesem Jahr schon zu Weihnachten nach Norwegen zu unseren Kindern gefahren. Unsere Befürchtungen, dass die Autofahrt zur Horrorfahrt werden könnte, hat das niederschlagsfreie Wetter verhindert. Die Straßen waren größtenteils, bis auf die höheren Lagen, schwarz. Von Oslo aus fiel die Temperatur von -3°C auf -10°C um dann bis Trondheim wieder auf +3°C zu steigen. Obwohl es in Trondheim noch Schnee gab, war es zu warm und hat teilweise geregnet um an Ski zu denken.

Am 24. sind wir am Vormittag zum Glennsettjönna, einem kleinen See, direkt vom Haus aus gestartet.

Blick auf Reppe 

Am See gab es einen Weihnachtsgrill mit gegrillten Marshmellows.

Anschließend haben wir mit den Enkeln noch einen Weihnachtsbaum für die Tiere des Waldes angeputzt.
Abends haben wir einen Norwegischen Gottesdienst besucht und dann gab es natürlich die Bescherung.

Am 25. wurden die Weihnachtsgeschenke ausprobiert.

Der Vorweihnachtsbaum hat draußen noch einen Platz gefunden. Im Hintergrund sieht man einen richtigen Tau-Wasserfall.

Nächsten Tag natürlich wieder kein richtiges Wetter für Ski vom Haus aus. So sind wir bei leichtem Regen auf einen kleinen Berg, dem Solemsvattan gelaufen.

Auf dem Gipfel gibt es einen Aussichtsturm, von dem man bei anderem Wetter bis Trondheim sehen kann.

Blick zum Solemstjönna

Der Höhepunkt der Tage in Norwegen war eine Hundeschlittentour, wo wir selbst die Schlitten wie echte Musher steuern konnten. :-)

Für die Enkel war es natürlich auch ein totales Erlebnis.

Wir haben die Hunde selbst geholt und angespannt.


Sie waren wie wahnsinnig, weil  sie so schnell wie möglich starten wollten.

Und dann ging es los, hier der Rückblick auf die Schlitten unserer Kinder.

Die Hunde hatten es teilweise schwer, durch den tauenden weichen Schnee zu laufen. 


Der Abschied von den Hunden viel nicht nur den Enkeln schwer.


Bei den Hunden handelt es sich um Alaskan Huskies. Diese sind eigentlich keine reine Rasse sondern ein Gemisch der verschiedensten eingekreuzten Hunderassen, immer mit dem Ziel bestmögliche "Läufer" zu erzielen. Diese Hunde sollen sehr ausdauernd und robust sein. Außerdem sind sie im Gegensatz zu den Grönländischen Schlittenhunden sehr verträglich, was wir sehr genossen haben.